FDP im Rathaus München http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/ Der Stadtverband der FDP München informiert aktuell über Themen und Personen. Mon, 21 May 2012 06:16:07 +0200 Mon, 21 May 2012 06:16:07 +0200 <metatag> RSS Feed sabine.abendroth@muenchen.de Energiewende und Konsequenzen für München: FDP fragt: investieren die Stadtwerke richtig? http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=164 Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion:&bdquo;Der Stadtrat muss sich intensiv mit den Fragen der Energieversorgung, besonders mit den Problemen der Versorgungssicherheit in M&uuml;nchen und der Preisentwicklung, besch&auml;ftigen. Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=164 FDP fordert Kultur-Mitternachtsshopping im Stadtteil http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=163 Dr. Michael Mattar: &bdquo;Die restriktiven Laden&ouml;ffnungszeiten in Bayern sind ein &Auml;rgernis und verbraucherfeindlich. Die M&uuml;nchner Innenstadt darf lediglich einmal im Jahr mit einem Kulturprogramm bis Mitternacht &ouml;ffnen. Die Stadt M&uuml;nchen wird durch diese Sondergenehmigung auf den innerst&auml;dtischen Kern reduziert und das ist gegen&uuml;ber den anderen Stadtteilen nicht gerecht. Besonders die urbaneren M&uuml;nchner Stadtteile sind durch ein individuelles und facettenreiches Angebot zu sch&uuml;tzen und zu f&ouml;rdern. Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=163 EINLADUNG zur zur Diskussion über die künftigen Herausforderungen und Strukturen in der Region 14 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=162 Erfahrungsaustausch mitHerrn Bernhard Klockow aus der Region Hannover undHerrn Kai Buschmann aus der Region Stuttgartam Freitag, den 29. Juni 2012 von 14 bis 17 Uhrim M&uuml;nchner Hofbr&auml;uhaus, Wappensaal, I. StockPlatzl 9, 80331 M&uuml;nchenSehr geehrte Damen und Herren,die Zusammenarbeit zwischen M&uuml;nchen und der Region soll verst&auml;rktwerden. Der Regionale Planungsverband und der Planungsverband &Auml;u&szlig;ererWirtschaftsraum sind bislang mehr oder weniger unverbindlicheAbstimmungsgremien ohne b&uuml;rgerschaftliche Legitimation.Die Metropolregion M&uuml;nchen ist allein schon von ihrer Ausdehnungher, ein wenig handlungsf&auml;higes Instrument.Der Region stellen sich vielf&auml;ltige Aufgaben. Mit an erster Stelle stehtder Verkehr, sowohl der &Ouml;ffentliche Personnennahverkehr (&Ouml;PNV) als auchder Individualverkehr mit wachsenden Bed&uuml;rfnissen der Bev&ouml;lkerung.Wohnen ist in M&uuml;nchen extrem teuer. Das Wohnungsangebot w&auml;chst nichtschnell genug, um die steigende Nachfrage zu befriedigen.Gro&szlig;e Ver&auml;nderungen sind auch in der Alterstruktur zu erwarten.Wir m&ouml;chten aus den Erfahrungen anderer Regionen lernen, deshalb habenwir unsere Parteifreunde, Herrn Bernhard Klockow aus der Region Hannoverund Herrn Kai Buschmann aus der Region Stuttgart eingeladen:Wir freuen uns auf den Gedankenaustausch mit Ihnen und bitten um IhreZusage an fdp@muenchen.de.Mit li(e)beralen Gr&uuml;&szlig;enDr. Michael MattarFraktionsvorsitzender Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=162 München braucht klare Rahmenbedingungen für Geschäftsführerverträge städtischer Beteiligungsgesellschaften http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=160 &bdquo;Die immer mehr wachsende Bet&auml;tigung der Stadt in ausgelagerten Beteiligungsgesellschaften macht es n&ouml;tig &ndash; wie in einem Konzern &ndash;, klare Rahmenbedingungen f&uuml;r den Abschluss von Anstellungsvertr&auml;gen f&uuml;r leitende Angestellte und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zu setzen&ldquo;, verlangt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Sicher sind Gr&ouml;&szlig;e und Aufgaben der st&auml;dtischen Beteiligungsgesellschaften sehr unterschiedlich. Aber es darf nicht zu einem Wildwuchs an Regelungen und Verg&uuml;tungen kommen. Die Unterschiede der Aufgaben sollen sich in erster Linie in der H&ouml;he des Gehalts und der Komponente Erfolgsbeteiligung widerspiegeln, nicht jedoch beispielsweise in Regelungen der Arbeitszeit, der Altersversorgung oder der Laufzeit der Vertr&auml;ge.&bdquo;Die Tendenz so mancher &ouml;ffentlicher Unternehmen sich im Gehalt mit der Privatwirtschaft messen zu wollen, aber in der Altersversorgung die Versorgung von Beamten als Vorbild zu w&auml;hlen, darf in M&uuml;nchen nicht zum Ma&szlig;stab werden. Gerade die politischen Besetzungen der Vergangenheit machen es ganz besonders dringlich, das Thema Probezeit im Auge zu behalten. Wenn jemand aus der Politik ohne jegliche unternehmerische Erfahrung in die Leitung eines st&auml;dtischen Unternehmens wechselt, ist die Probezeit die einzige M&ouml;glichkeit, Versagen noch gerade rechtzeitig und mit nicht zu gro&szlig;em Schaden zu korrigieren. Aber auch bei Besetzungen von Positionen mit Bewerbern von au&szlig;erhalb ist die Vereinbarung einer Probezeit sehr wichtig&ldquo;, so Mattar.Die FDP-Stadtratsfraktion stellt folgenden Antrag:Der Stadtrat m&ouml;ge beschlie&szlig;en:1. Dem Stadtrat werden die bisherigen Unterlagen f&uuml;r die Ausgestaltung der Vertr&auml;ge der st&auml;dtischen Beteiligungsgesellschaften mit leitenden Angestellten einschlie&szlig;lich Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern dargestellt.2. Die Verwaltung berichtet dem Stadtrat inwieweit die aus den Jahr 1994 gefertigten Mustervertr&auml;ge (sowie eventuelle weiterentwickelte Vertr&auml;ge) f&uuml;r leitende Angestellte und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer st&auml;dtischer Beteiligungsgesellschaften insbesondere in den letzten Jahren Anwendung gefunden haben.3. Der Stadtrat beschlie&szlig;t aktualisierte Rahmenbedingungen f&uuml;r die Ausgestaltung von Anstellungsvertr&auml;gen f&uuml;r leitende Angestellte einschlie&szlig;lich Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern.Dabei soll zumindest folgendes geregelt werden:a) Laufzeit der Anstellungsvertr&auml;ge,b) Probezeit, insbesondere bei Personen, die zuvor kein Arbeitsverh&auml;ltnis mit der LH M&uuml;nchen und ihren Beteiligungsgesellschaften hatten,c) Altersversorgung,d) Arbeitszeit und Urlaub,e) Nebenleistungen (Auto, Dienstwohnung etc.).4. Wie bereits 1994 festgehalten, bleibt die Entscheidungskompetenz &uuml;ber den Abschluss und die Ausgestaltung der Arbeitsvertr&auml;ge f&uuml;r leitende Angestellte und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des jeweiligen Aufsichtsrat uneingeschr&auml;nkt bestehen. Im Falle eines beabsichtigten Abweichens von den vom Stadtrat beschlossenen Rahmenbedingungen werden die Mitglieder des Aufsichtsrates rechtzeitig vorab informiert. Der Beschluss des Aufsichtsrates &uuml;ber die Anstellung soll dabei stets die Abweichungen von den vom Stadtrat beschlossenen Rahmenbedingungen enthalten. Diese Abweichungen werden unverz&uuml;glich nach Beschluss des Aufsichtsrat dem Stadtrat bekannt gemacht. Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=160 FDP München und die Münchner Stadtratsfraktion der FDP zum Streit um den Ausbau des ÖPNV in München http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=159 &nbsp;M&uuml;nchner FDP und die FDP Stadtratsfraktion bef&uuml;rworten sehr den von Staatsminister Martin Zeil geforderten S-Bahn-Gipfel mit allen Beteiligten zur L&ouml;sung der Probleme im &ouml;ffentlichen Nahverkehr M&uuml;nchens. Besonders erfreulich ist, dass auch OB Christian Ude sich nun dieser Forderung angeschlossen hat. Gerade die Streith&auml;hne Ude und Seehofer m&uuml;ssen endlich ihr Ego zur&uuml;ckstellen und d&uuml;rfen sich nicht l&auml;nger konstruktiven Gespr&auml;chen verweigern, notfalls auch mit einem neutralen Moderator. Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=159 Zum Ende des 2. S-Bahntunnels: Bürgern verlangen machbare und finanzierbare Lösungen statt krampfhaft an einem gescheiterten Projekt festzuhalten! http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=158 &bdquo;Alle Verantwortlichen im Land und in der Stadt m&uuml;ssen sich endlich um machbare und finanzierbare L&ouml;sungen zur Verbesserung des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (&Ouml;PNV) in der Region M&uuml;nchen k&uuml;mmern. Die FDP-Stadtratsfraktion fordert seit &uuml;ber drei Jahren wirkungsvolle und vor allem realisierbare Verbesserungen des &Ouml;PNV. Wie U-Bahnausbau, verbesserte Flughafenanbindung, stabilere Systemtechnik und Ausweichm&ouml;glichkeiten auf dem Bahn-S&uuml;dring. Ein krampfhaftes Festhalten an dem &uuml;berteuerten 2. S-Bahntunnel f&uuml;hrt nicht weiter. Sie schadet sogar dann, wenn wie bisher Verbesserungen immer wieder zur&uuml;ckgestellt werden, weil diese sinnvollen Ma&szlig;nahmen den Kosten-Nutzen-Faktor des Tunnels verschlechtern&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Die Kritik am Bund, zu wenig Geld in den &Ouml;PNV zu investieren ist v&ouml;llig richtig, aber keine Neuigkeit. Elf Jahre sozialdemokratische Bundesverkehrs- und Bundesfinanzminister haben ebenso wie in den letzten zweieinhalb Jahren der Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP keine ausreichenden Mittel f&uuml;r den 2. S-Bahntunnel gefunden. Wenn der Oberb&uuml;rgermeister ank&uuml;ndigt, dies w&uuml;rde unter seinem Einfluss nach 2013 alles ganz anders werden, ist dies so realistisch wie die Bekehrung des gr&uuml;nen Fraktionsvorsitzenden Runge zum Tunnelbef&uuml;rworter.&bdquo;F&uuml;r Wahlkampfspiele und Profilierungen ist die Zeit endg&uuml;ltig vorbei. Jetzt geht es im Interesse der B&uuml;rger um L&ouml;sungen. Hierf&uuml;r sind Politiker gew&auml;hlt und aufgerufen, gemeinsam zu handeln&ldquo;, so Mattar. Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=158 FDP-Stadtratsfraktion hat Fraktionsvorstand neu gewählt Neuwahlen zum Fraktionsvorstand der FDP-Stadtratsfraktion Dr. Michael Mattar als Fraktionsvorsitzender bestätigt „Mit voller Tatkraft in das dritte Drittel der Legislatur“ http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=157 Die FDP-Stadtratsfraktion hat am Montag, den 16. April 2012 gesch&auml;ftsordnungsgem&auml;&szlig; ihren Fraktionsvorstand neu gew&auml;hlt. Dabei wurde der bisherige Vorstand in seiner Zusammensetzung best&auml;tigt. Angef&uuml;hrt wird die f&uuml;nfk&ouml;pfige Stadtratsfraktion weiterhin von Dr. Michael Mattar. Als Stellvertreter wurden Gabriele Neff und Dr. J&ouml;rg Hoffmann best&auml;tigt.Dr. Michael Mattar: &bdquo;Die FDP-Stadtratsfraktion wird mit voller Tatkraft in die kommenden beiden Jahre gehen. Ma&szlig;stab f&uuml;r unsere Arbeit im Stadtrat wird weiterhin der Vorrang der Freiheit gegen&uuml;ber Bevormundung sein, egal ob sie aus rot-gr&uuml;ner oder schwarzer Ideologie motiviert ist. Wir trauen den Menschen verantwortliches Handeln zu und m&ouml;chten ihnen deshalb ein Maximum an Freiheit lassen. Diese liberale Politik schlie&szlig;t zugleich einen sparsamen Umgang mit Steuergeldern ein und hat das Ziel, die Schulden der Stadt zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Denn auch dies bietet Handlungsfreiheit, nicht zuletzt im Interesse k&uuml;nftiger Generationen.&ldquo; Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=157 FDP fordert: Die U-Bahn-Verlängerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking müssen dringend in das Bundesprogramm 2012-2016 für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) aufgenommen werden http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=156 Im Bundesprogramm 2010-2014 f&uuml;r den Ausbau des &Ouml;PNV nach den GVFG waren die U-Bahn-Verl&auml;ngerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking enthalten und in &bdquo;Kategorie C Vorhaben&ldquo; bedingt aufgenommen. Im GVFG 2011-2015 fehlten diese Ma&szlig;nahmen (auch in Kategorie C).Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Ziel der Landeshauptstadt M&uuml;nchen muss sein, dass die m&ouml;glichen U-Bahn-Verl&auml;ngerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Engschlaking auf der Tagesordnung bleiben und endlich vorangetrieben werden. Wichtig und eine Voraussetzung w&auml;re, dass die Ma&szlig;nahmen wenigstens im Bundesprogramm 2012-2016 f&uuml;r den Ausbau des &Ouml;PNV nach dem GVFG Ber&uuml;cksichtigung finden.&ldquo;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag:Die Verwaltung wird dem Stadtrat kurzfristig die notwendigen Beschlussvorlagen vorlegen, damit die U-Bahn-Verl&auml;ngerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking als Vorhaben der Kategorie C in das Bundesprogramm 2012-2016 f&uuml;r den Ausbau des &ouml;ffentlichen Personnennahverkehrs (&Ouml;PNV) nach dem Gemeindeverkehrs-finanzierungsgesetzes (GVFG) aufgenommen werden k&ouml;nnen. Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=156 Machbarkeitsstudie zum Konzertsaal auf dem Weg http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=155 &bdquo;Die FDP-Stadtratsfraktion in M&uuml;nchen begr&uuml;&szlig;t die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags, die Machbarkeitsstudie f&uuml;r den Konzertsaal auf den Weg zu bringen. Die Studie wird die entscheidenden Voraussetzungen f&uuml;r die Verwirklichung des Konzertsaals erbringen&ldquo;, betont optimistisch Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Nach Vorliegen der Studie wird der finanzielle Rahmen erkennbar. Der n&auml;chste Schritt muss dann ein Architektenwettbewerb sein. Denn nur mit einer konkreten architektonischen Vorstellung lassen sich Spenden sammeln, die eine ganz wesentliche Voraussetzung f&uuml;r die Finanzierung des Konzertsaals in M&uuml;nchen darstellen.&bdquo;Jeder der M&uuml;nchen als Musikstadt liebt und M&uuml;nchen im Wettbewerb mit anderen gro&szlig;en Musikmetropolen st&auml;rken will, muss sich engagieren. Unsere gro&szlig;artigen Orchester brauchen die entsprechenden Auftrittsm&ouml;glichkeiten. B&uuml;rger und Politik sind aufgerufen, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen&ldquo;, so Mattar.&bdquo;Die Stadt M&uuml;nchen muss daf&uuml;r sorgen, dass der Gasteig zu einem konkurrenzf&auml;higen Konzertsaal wird, der den M&uuml;nchner Philharmonikern eine ad&auml;quate Spielst&auml;tte bietet&ldquo;, so Christa Stock, kulturpolitische Sprecherin der FDP-Stadtratsfraktion. Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=155 Angebot des ÖPNV im Großraum München jetzt verbessern http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=154 Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Die FDP Stadtratsfraktion hat bereits im letzten Jahr wichtige Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung des &ouml;ffentlichen Personennahverkehrs vorgeschlagen. Wichtiges Ziel ist die Realisierung des10-Minuten-Taktes im S-Bahn-System!&quot;Nach der Entscheidung &uuml;ber die Olympischen Winterspiele erweist sich der 2. S-Bahntunnel mit2 Milliarden Euro endg&uuml;ltig als unfinanzierbar.Der nun dringend notwendige Plan B muss das Angebot des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (&Ouml;PNV) f&uuml;r die B&uuml;rger im Gro&szlig;raum M&uuml;nchen kurz- und mittelfristig verbessern. Ein vern&uuml;nftiger und realistischer Plan B bietet die riesige Chance, mit wenigen Finanzmitteln bereits kurzfristige Angebotsverbesserungen g&uuml;nstig und effizient zu erreichen und das Fundament f&uuml;r eine langfristige integrierte Planung von Nah-, Regional- und Fernverkehr zu schaffen.Was muss kurzfristig erreicht werden:1.Die vorhandenen Kapazit&auml;ten des bestehenden S-Bahntunnels m&uuml;ssen optimal genutzt werden. Dies verlangt tags&uuml;ber mindestens 30 Z&uuml;ge pro Stunde und der Einsatz von zus&auml;tzlichen Langz&uuml;gen (statt nur Vollz&uuml;gen) in allen Verdichtungszeiten.2.Der 10-Minuten-Takt muss verwirklicht werden. Erst drei von 7 S-Bahnlinien verkehren heute im 10-Minuten-Takt.3.Durch Verdichtung der S 27 auf einen 20 Minuten-Takt entsteht der 10-Minuten-Takt zwischen Solln und Donnersbergerbr&uuml;cke mit der S 7.4.Nach Einbezug von Gleis 6 am Ostbahnhof in den S-Bahnbereich und Nutzung von Gleis 7 f&uuml;r die Fernz&uuml;ge nach Rosenheim kann weitere Kapazit&auml;t f&uuml;r eine 5. S-Bahnlinie alle 10 Minuten (S 6 Gauting) geschaffen werden.5.Da der Bedarf f&uuml;r einen 10-Minuten-Takt aus Richtung Westen mit heute 7 S-Bahnlinien auch dann noch immer nicht gedeckt ist, k&ouml;nnte die L&ouml;sung f&uuml;r weitere zus&auml;tzliche S-Bahnen wie folgt aussehen: eine S-Bahnlinie endet im Starnbergerbahnhof mit Umsteigem&ouml;glichkeiten zwischen Laim und Donnersbergerbr&uuml;cke (beispielsweise S 1 nach Freising/Flughafen). Eine andere S-Bahnlinie aus dem westlichen Stadtumlandgebiet endet entweder in Pasing oder wird &uuml;ber den Bahns&uuml;dring zum Ostbahnhof gef&uuml;hrt.6.Die Bahn sorgt f&uuml;r alle notwendigen Investitionen in die Systemtechnik, um St&ouml;rungen zu mindern und die Stabilit&auml;t des gesamten S-Bahnverkehrs zu erh&ouml;hen.7.Die Zugabfertigung auf der S-Bahn-Stammstrecke muss optimiert werden, um die kurzen Haltezeiten strikt einzuhalten.8.Die Flughafenanbindung muss verbessert werden. Kurzfristig durch Expressz&uuml;ge vom Ostbahnhof &uuml;ber Ismaning zum Flughafen und/oder vom Starnberger Bahnhof &uuml;ber Neufahrn zum Flughafen.Was ist mittelfristig in den kommenden Jahren zu verwirklichen:1. die Anpassung des Ostbahnhofs an die k&uuml;nftigen Verkehrsbed&uuml;rfnisse2. die Verl&auml;ngerung der U-Bahnen vom Laimer Platz zum Bahnhof Pasing (U 5) und vom Arabellapark nach Englschalking (U 4)3. der viergleisige, kreuzungsfreie Ausbau von Daglfing bis Johanneskirchen (jeweils einschlie&szlig;lich)4. der kreuzungsfreie Ausbau der S-Bahnlinie 1 nach Freising/Flughafen.5. der weitere Ausbau der S-Bahn-Au&szlig;en&auml;ste6. die Ert&uuml;chtigung des Bahns&uuml;drings mit dem Ziel mindestens 6 S-Bahnen pro Stunde dauerhaft aufzunehmen und als Bypass bei St&ouml;rungen im Tunnel zu dienen. (ein viergleisiger Vollausbau ist mittelfristig nicht n&ouml;tig)&quot;Langfristig muss ein integriertes Nah-, Region- und Fernbahnkonzept entwickelt werden:Freistaat, Region und Stadt sowie Stadtwerke Deutsche Bahn und Privatbahnen in Zusammenarbeit mit Fahrgastorganisationen erstellen ein Konzept, dass die Bedarfe der Zukunft erfasst und kombinierte Verkehre erm&ouml;glicht. Ein zus&auml;tzlicher Tunnel durch M&uuml;nchen ist eine Option, wenn hierdurch die verschiedenen Bed&uuml;rfnisse des Nah-,Regional- und Fernverkehr erf&uuml;llt werden kann. Auch der Bau eigener Ferngleise zwischen Neulustheim und Neufahrn (S 1 West) zur optimalen Anbindung des M&uuml;nchner Flughafens ist eine wichtige M&ouml;glichkeit. Ein solches integriertes &Ouml;PNV-Konzept sollte etwa in 10 Jahren in eine Planfeststellung einm&uuml;nden&quot;, so Mattar. Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=154 Zu Städtisches Klinikum München GmbH FDP begrüßt Ausgliederung der Immobilien – Beteiligung Privater dringend nötig http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=153 &bdquo;Endlich erkennt auch rot-gr&uuml;n, dass die st&auml;dtischen Kliniken bei ihren Bauvorhaben &uuml;berfordert sind. Bereits Ende 2009 hat die FDP-Stadtratsfraktion die &Uuml;berpr&uuml;fung der Neubauvorhaben der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH gefordert.Eine kommunale Bau GmbH f&uuml;r die Klinikvorhaben zu gr&uuml;nden, ist sicher ein erster Schritt in die richtige Richtung. Dies reicht aber nicht aus! Privater Sachverstand muss dringend einbezogen werden&ldquo;, fordert Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Beim Bau der Stammstrecke hat die SPD-Stadtratsfraktion eine Beteiligung Privater vorgeschlagen, was aber eher eine wahltaktische Initiative war. Bei den Kliniken k&ouml;nnte die SPD nun ihre Ernsthaftigkeit unter Beweis stellen und zusammen mit allen Fraktionen im Stadtrat eine sinnvolle L&ouml;sung suchen. Private Baukompetenz f&uuml;r die vielf&auml;ltigen Neu- und Umbauten sowie f&uuml;r die Nutzung nicht notwendiger Fl&auml;chen, w&uuml;rden eine gro&szlig;e Chance bieten.&bdquo;Lediglich die Immobilien auszugliedern, bietet keine automatische Verbesserung. Dies zeigt, das Deutsche Theater: Dort existiert eine Betriebs- und Grundbesitzgesellschaft, die die Kostensteigerung und Zeitverz&ouml;gerung nicht verhindern konnten&ldquo;, so Mattar. Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=153 FDP fordert: Münchner Schulen sollen ihren Schulnamen frei wählen dürfen http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=152 Stadtr&auml;tin Christa Stock, schulpolitische Sprecherin der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Einige M&uuml;nchner Mittelschulen (ehemalige Hauptschulen) m&ouml;chten sich gerne einen &bdquo;Namen geben&ldquo;. Nach der bislang &uuml;blichen M&uuml;nchner Praxis m&uuml;ssen die M&uuml;nchner Grund-, Mittel- und F&ouml;rderschulen immer den Stra&szlig;ennamen tragen.Entsprechend Art. 29 BayEUG kann der Schule &bdquo;...vom Schultr&auml;ger mit Zustimmungdes Schulaufwandstr&auml;gers, der Lehrerkonferenz, des Elternbeirats und der Sch&uuml;lermitverantwortung, ...neben der amtlichen Bezeichnung ein Name verliehen werden.&ldquo;Die FDP Stadtratsfraktion bittet um die Beantwortung der folgenden Fragen:1. K&ouml;nnen Sie den Wunsch vieler M&uuml;nchner Grund-, Mittel- und F&ouml;rderschulen nachvollziehen, dass sie nicht nach dem Stra&szlig;ennamen alleine benannt werden wollen?2. Stimmen Sie dem Wunsch der Schulen zu, dass sie durch die Verleihung eines Namens nicht nur eine verdienstvolle Pers&ouml;nlichkeit ehren wollen, sondern in ihrem Schulnamen auch das p&auml;dagogische Selbstverst&auml;ndnis der Schule mit seiner individuellen Schwerpunktsetzung bei Leitzielen, p&auml;dagogischen Konzepten und Wertvorstellungen zum Ausdruck bringen wollen?3. Stimmen Sie der Auffassung zu, dass die Namensgebung (nicht nur bei Schulen) zum gezielten Aufbau und der St&auml;rkung eines &bdquo;Wir-Gef&uuml;hls&ldquo; im Sinne von &bdquo;Corporate Idendity&ldquo; beitragen kann?4. Sind Sie der Auffassung, dass die Verleihung des Stra&szlig;ennamens als Schulname geeignet ist, die Eigenst&auml;ndigkeit einer Schule in der &Ouml;ffentlichkeit zu repr&auml;sentieren?5. Welche Entscheidungskriterien liegen dem Verfahren bei der Verleihung von Schulnamen f&uuml;r Gymnasien und Realschulen zu Grunde?6. Auf welchen Entscheidungskriterien beruht die Festlegung, dass M&uuml;nchner Grund-, Mittel- und F&ouml;rderschulen grunds&auml;tzlich den Stra&szlig;ennamen tragen m&uuml;ssen?7. Weshalb werden diese Kriterien unterschiedlich angewandt?8. Besteht die M&ouml;glichkeit, dass sich Mittelschulen innerhalb des Schulverbundes einen &bdquo;Namen&ldquo; geben?9. Besteht die M&ouml;glichkeit, dass sich der Schulverbund einen &bdquo;Namen&ldquo; gibt?&nbsp; Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=152 Keine Lex München - FDP lehnt Vorstoß Söders zum kommunalen Finanzausgleich ab http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=151 &bdquo;Der kommunale Finanzausgleich eignet sich nicht f&uuml;r den Wahlkampf. Die Finanzbeziehungen zwischen Freistaat und Kommunen sowie den Kommunen untereinander m&uuml;ssen in einer sachlichen und fairen Diskussion geregelt weden&quot;, fordert Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Mit 137 Mio. Euro im Jahr 2011 profitiert die Landeshauptstadt M&uuml;nchen einerseits vom kommunalen Finanzausgleich, andererseits zahlt M&uuml;nchen bei den Lehrergeh&auml;ltern mit &uuml;ber 150 Mio. Euro j&auml;hrlich drauf. Zudem leistet M&uuml;nchen mit der Gewerbesteuerumlage Zahlungen von gut 250 Mio. Euro f&uuml;r Bund und Land.&bdquo;Allerdings ist das System der Gewerbesteuer nicht nur f&uuml;r Unternehmen ungerecht, sondern macht reiche St&auml;dte reich und arme St&auml;dte arm. Ein neues Finanzierungsmodell f&uuml;r die Gemeinden und St&auml;dte ist deshalb dringend erforderlich und wichtiger als Neiddebatten um den kommunalen Finanzausgleich&quot;, so Mattar. Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=151 Keine Lex München - FDP lehnt Vorstoß Söders zum kommunalen Finanzausgleich ab http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=150 &quot;Der kommunale Finanzausgleich eignet sich nicht f&uuml;r den Wahlkampf. Die Finanzbeziehungen zwischen Freistaat und Kommunen sowie den Kommunen untereinander m&uuml;ssen in einer sachlichen und fairen Diskussion geregelt weden&ldquo;, fordertDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Mit 137 Mio. Euro im Jahr 2011 profitiert die Landeshauptstadt M&uuml;nchen einerseits vom kommunalen Finanzausgleich, andererseits zahlt M&uuml;nchen bei den Lehrergeh&auml;ltern mit &uuml;ber 150 Mio. Euro j&auml;hrlich drauf.Zudem leistet M&uuml;nchen mit der Gewerbesteuerumlage Zahlungen von gute 250 Mio. Euro f&uuml;r Bund und Land.&bdquo;Allerdings ist das System der Gewerbesteuer nicht nur f&uuml;r Unternehmen ungerecht, sondern macht reiche St&auml;dte reich und arme St&auml;dte arm. Ein neues Finanzierungsmodell f&uuml;r die Gemeinden und St&auml;dte ist deshalb dringend erforderlich und wichtiger als Neiddebatten um den kommunalen Finanzausgleich&ldquo;, so Mattar. Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=150 FDP lehnt Tempo 30 auf Ausfallstraßen ab http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=149 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&quot;Nachdem der Versuch gescheitert ist, grunds&auml;tzlich Tempo 30 in M&uuml;nchen einzuf&uuml;hren, versuchen es die Gr&uuml;nen nun mit Hilfe des L&auml;rmminderungsplans. Die FDP lehnt eine Verkehrsbehinderungspolitik ab, die im Wesentlichen zum Ziel hat, per Radarfallen Autofahrer abzukassieren&quot;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Lindwurmstra&szlig;e, Rosenheimer Stra&szlig;e oder Kapuzinerstra&szlig;e sind tags&uuml;ber so stark befahren, dass das Tempo unter 50 km/h liegt. Abends und nachts ist jedoch eine Temporeduzierung nicht einzusehen.&bdquo;Wenn leistungsf&auml;hrige Sammelstra&szlig;en mit Tempo 30 reguliert werden, f&uuml;hrt dies nur zu Schleichverkehr, der Wohngegenden st&auml;rker belastet. Fl&uuml;sterasphalt und L&auml;rmschutzfenster w&auml;ren der richtige Weg, L&auml;rm an stark befahrenen Stra&szlig;en zu bek&auml;mpfen&ldquo;, so Mattar. &nbsp; Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=149 FDP fordert: Bedarf an Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen muss aktuell ermittelt werden http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=148 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDie Bed&uuml;rfnisse von Erziehungsberechtigten f&uuml;r die fr&uuml;hkindliche Erziehung und Betreuung von Kindern sind sehr unterschiedlich. Gerade in einer Millionenstadt wie M&uuml;nchen ergeben sich durch die zeitliche Beanspruchung durch Arbeitsverh&auml;ltnisse verschiedene Erfordernisse. In vielen Sektoren, beispielhaft sei der Gesundheitsbereich genannt, sind Wochenenddienste und Schichtarbeit mit Nachtdiensten allt&auml;glich. Inwieweit die &Ouml;ffnungszeiten der M&uuml;nchner Kinderbetreuungseinrichtungen den Anspr&uuml;chen der Erziehungsberechtigen gerecht werden, muss deshalb immer wieder hinterfragt werden.Die FDP-Stadtratsfraktion bittet um die Beantwortung der folgenden Fragen:1. Gibt es derzeit in M&uuml;nchen ein Betreuungsangebot f&uuml;r Kinder im Kita-Altera) in den Abendstunden nach 18 bzw. 19 Uhr?b) &uuml;ber Nacht?c) an Wochenenden?2. Wenn ja,a) welche Tr&auml;ger halten entsprechende Angebote vor (1a, 1b, oder 1c)?b) von wie vielen Kindern wird ein solches Angebot (1a, 1b oder 1c) wahrgenommen?c) wie sieht die Preisgestaltung solcher Angebote aus?d) besteht Nachfrage &uuml;ber das bestehende Angebot hinaus?3. Wenn es kein Betreuungsangebot gem&auml;&szlig; Punkt 1a, 1b, oder 1c gibt, besteht aus Sicht der Stadt kein Bedarf daf&uuml;r oder gibt es andere Gr&uuml;nde gegen ein entsprechendes Angebot? Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=148 FDP: München braucht ein Gesamtkonzept wichtiger Verkehrsinvestitionen http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=145 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&bdquo;Die FDP verlangt die Erstellung eines Gesamtkonzepts wichtiger gro&szlig;er Verkehrsinfrastrukturinvestitionen. In M&uuml;nchen stehen eine Vielzahl dringender Vorhaben zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur an. Sowohl im Stra&szlig;enbau als auch im &ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&Ouml;PNV) m&uuml;ssen in den kommenden Jahren Investitionen mit einem Umfang von gut einer Milliarde Euro von der Stadt finanziert werden.Es w&auml;re v&ouml;llig verantwortungslos, ohne Abw&auml;gung und klarer Priorit&auml;tensetzung, Einzelma&szlig;nahmen wie den S-Bahntunnel zwischen Daglfing und Johanneskirchen, vorab zu beschlie&szlig;en und damit den finanziellen Spielraum der Stadt f&uuml;r andere wichtige und dringende Investitionen zunichte zu machen&ldquo;, fordert Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Ziel des Konzepts ist die m&ouml;glichst parallel laufende Realisierung einer Reihe von dringenden Vorhaben im Laufe der n&auml;chsten 10 Jahre. Der voraussichtliche finanzielle Rahmen f&uuml;r die Aufwendungen des st&auml;dtischen Anteils muss &ouml;ffentlich dargelegt werden.Das Konzept soll Ma&szlig;nahmen im Bereich Stra&szlig;enbau und Ma&szlig;nahmen zur Erweiterung des U-Bahnnetzes enthalten. Im Gesamtkonzept wichtiger Verkehrsinvestitionen sind insbesondere folgende Ma&szlig;nahmen darzustellen: U-Bahnverl&auml;ngerung von Laim nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking Zus&auml;tzlich von der Stadt zu tragende Kosten im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Daglfing-Johanneskirchen Ma&szlig;nahmen gegen L&auml;rm- und Schadstoffbelastung am Mittleren Ring in Neuhausen (hierbei muss auch die Zerschneidung Neuhausens durch den Mittleren Ring an der Landshuter Allee beendet werden) Ma&szlig;nahmen gegen L&auml;rm- und Schadstoffbelastung am Mittleren Ring in Obergiesing &ndash; Tegernseer Landstra&szlig;e/McGraw-Graben &nbsp;Wiedervereinigung des Englischen Gartens durch einen Tunnel, Einf&auml;delspur an der Ifflandstra&szlig;e, um die t&auml;glichen Staus zu vermeiden L&auml;rmschutz an Autobahnen die nach M&uuml;nchen f&uuml;hren, insbesondere an der Lindauer Autobahn (A 96) Die Diskussion &uuml;ber den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Daglfing und Johanneskirchen f&uuml;r S-Bahn und G&uuml;terverkehr macht deutlich, welch enormer finanzieller Beitrag auf die Landeshauptstadt M&uuml;nchen zukommen wird. Zweifellos w&auml;re eine komplette Untertunnelung der viergleisigen Bahnstrecke die allerbeste und sch&ouml;nste L&ouml;sung. Bei einem Kostenanteil f&uuml;r die Stadt M&uuml;nchen von rund 500 Millionen Euro muss genau gefragt werden, wo der Zusatznutzen des Tunnels gegen&uuml;ber der schlichten &bdquo;Amtsl&ouml;sung&ldquo; und der Variante mit breiten Landschaftsbr&uuml;cken und zus&auml;tzlichen Querungsm&ouml;glichkeiten &bdquo;Amtsl&ouml;sung Plus&ldquo; liegt.Die &bdquo;Amtsl&ouml;sung Plus&ldquo; bietet gro&szlig;e Chancen f&uuml;r die weitere Entwicklung des M&uuml;nchner Ostens. Der entscheidende Vorteil des viergleisigen Ausbaus mit Landschaftsbr&uuml;cken ist der Kostenbeitrag der Stadt M&uuml;nchen. Statt 500 Millionen Euro f&uuml;r den kompletten Tunnel w&uuml;rden die vielf&auml;ltigen &Uuml;berquerungsm&ouml;glichkeiten mit breiten Landschaftsbr&uuml;cken nur 100 Millionen Euro kosten. Hinzu kommt, dass die Stadt bei einem Tunnel auch die laufenden Betriebskosten zu tragen h&auml;tte.&bdquo;Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen muss im Interesse aller ihrer B&uuml;rger s&auml;mtliche Verkehrs- und L&auml;rmprobleme l&ouml;sen&ldquo;, so Mattar. Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=145 FDP setzt sich für eine weitere Europäische Schule für Münchner Kinder ein http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=146 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&bdquo;Trotz Erweiterung der Europ&auml;ischen Schule in M&uuml;nchen hat kein M&uuml;nchner Kind die Chance, diese Schule zu besuchen. Das muss sich &auml;ndern&ldquo;, fordert Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Die FDP im Stadtrat beantragt:In M&uuml;nchen soll eine weitere Europ&auml;ische Schule errichtet werden. Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen wird in Kooperation mit dem Freistaat Bayern beim Bund aktiv, um in M&uuml;nchen eine zus&auml;tzliche Europ&auml;ische Schule zu gr&uuml;nden. Der Standort der neuen Europ&auml;ischen Schule wird so gew&auml;hlt, dass die neue Schule eine Erg&auml;nzung zur bestehenden Europ&auml;ischen Schule (Neuperlach) sowie zur geplanten Erweiterung (Fasangarten) im M&uuml;nchner Osten bildet.Gepr&uuml;ft werden Standorte in anderen Stadtteilen, um Schulwege zu verk&uuml;rzen. Mit der Erweiterung der bestehenden Europ&auml;ischen Schule, die derzeit im Rahmen eines Architektenwettbewerbs geplant wird, steht erneut keinem M&uuml;nchner Kind der Schulbesuch offen. Die Nachfrage von Familien aus den verschiedenen europ&auml;ischen Institutionen und den Konsulaten in M&uuml;nchen ist so gro&szlig;, dass auch die geplante Erweiterung lediglich f&uuml;r diesen Personenkreis ausreicht.&bdquo;Nur mit einer zus&auml;tzlichen Europ&auml;ischen Schule kann in M&uuml;nchen die dringend ben&ouml;tigte Kapazit&auml;t geschaffen werden. M&uuml;nchner Kinder sollen die Europ&auml;ische Schule besuchen k&ouml;nnen und von dem hervorragenden und bew&auml;hrten Schulmodell profitieren. Eine wichtiger Aspekt bei der Standortwahl ist die Verringerung der Schulwege f&uuml;r die Kinder. Die neue Europ&auml;ische Schule sollte deshalb eine Erg&auml;nzung zur bestehenden Europ&auml;ischen Schule (Neuperlach) und zur Erweiterung (Fasangarten) darstellen und deshalb nicht auch im M&uuml;nchner Osten liegen&ldquo;, erkl&auml;rt Christa Stock, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Stadtratsfraktion.&bdquo;Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen soll sich im Interesse ihrer Kinder umgehend f&uuml;r die Errichtung einer zus&auml;tzlichen Europ&auml;ischen Schule einsetzen und mit dem Freistaat beim Bund einen Finanzierungsweg suchen&ldquo;, verlangt die M&uuml;nchner FDP-Landtagsabgeordnete, Dr. Annette Bulfon. Fri, 24 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=146 Wohnungspolitik für München http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=54 Mu&#776;nchen wird weiter wachsen.&nbsp; Bis 2030 soll die Bev&ouml;lkerung in Mu&#776;nchen um 62.000 bis 200.000 Einwohner, das Mu&#776;nchner Umland soll sogar noch st&auml;rker wachsen. Dieses Wachstum verlangt zus&auml;tzlichen Wohnungsbau, aber auch einewirtschaftliche Ausnutzung vorhandener Kapazit&auml;ten und eine kritische &Uuml;berpru&#776;fung von Subventionen im Wohnungsbau. Der Arbeitskreis Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des FDP-Stadtverbands M&uuml;nchen legte daf&uuml;r ein Konzept und einen rund 20 Punkte umfassenden Forderungskatalog vor Fri, 15 Apr 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=54