FDP im Rathaus München http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/ Der Stadtverband der FDP München informiert aktuell über Themen und Personen. Wed, 22 Feb 2012 20:14:49 +0100 Wed, 22 Feb 2012 20:14:49 +0100 <metatag> RSS Feed sabine.abendroth@muenchen.de FDP fordert Transparenz bei der Darstellung der Personalkosten für den Bürgerentscheid 3. Start- und Landebahn http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=144 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDer B&uuml;rgerentscheid kann mit vorhandenem Personal durchgef&uuml;hrt werden, sodass keine zus&auml;tzlichen Personalkosten anfallen hei&szlig;t es in der Anlage 3 der Beschlussvorlage Nr.: 08-14 / V 08414 zum Ratsbegehren &quot;3. Start- und Landebahn am Flughafen M&uuml;nchen&quot; Beschluss &uuml;ber die Durchf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerentscheids.Dr. J&ouml;rg Hoffmann, finanzpolitischer Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Diese Aussage entspringt kameralistischem Denken und ist in einem doppischen Haushalt schlicht falsch. In Anbetracht solcher Aussagen der Verwaltung stellt sich die Frage, warum Stadtrat und Verwaltung seit Jahren an komplexen Produktdatenbl&auml;ttern mit Vollkostenberechnungen feilen, wenn am Ende wieder von ohnehin entstehenden Kosten (&bdquo;Eh-da-Kosten&ldquo;) die Rede ist. Solche Kosten gibt es in der Kosten-und Leistungsrechnung auf Vollkostenbasis, die wir in unseren Produktdatenbl&auml;ttern f&uuml;hren (wollen), nicht. Es darf sie auch nicht geben, denn alle in der Verwaltung entstehenden Kosten sind verursachungsgerecht umzulegen. Dies gilt selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r die Personalkosten und auch f&uuml;r Einzelprojekte wie die Durchf&uuml;hrung eines Ratsbegehrens.Ich stelle daher folgende Anfrage: Wie hoch sind die durch die Durchf&uuml;hrung des Ratsbegehrens/B&uuml;rgerentscheids &bdquo;3. Start- und Landebahn am Flughafen M&uuml;nchen&quot; entstehenden Personalkosten auf Vollkostenbasis?&ldquo; Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=144 FDP-Stadträtin Stock hinterfragt die Zukunft der Jenaplanschule http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=143 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONNach vier Jahren ehrenamtlichem Engagement er&ouml;ffnete die Jenaplanschule mit Schulbeginn 2011/2012. Hier sollten circa 30 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ihre Schullaufbahn starten. Im Kindergarten sollten 15 Kinder betreut werden, eine Kinderkrippe sollte folgen. Das Ganztagsangebot der Einrichtung stie&szlig; auf gro&szlig;es Interesse.Christa Stock, schulpolitische Sprecherin der FDP-Stadtratsfraktion:&ldquo;Nun haben sich zahlreiche Probleme ergeben und ich m&ouml;chte die Beantwortung der folgenden Fragen im Ausschuss f&uuml;r Bildung und Sport am 28.3.2012.&ldquo; Weshalb hat die Schulleiterin gek&uuml;ndigt? Worin lagen die Unstimmigkeiten zwischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Schulleitung und Lehrpersonal? Weshalb hat mittlerweile mehr als die H&auml;lfte aller Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die Jenaplanschule verlassen? Konnten alle Kinder in den umliegenden Schulen aufgenommen werden Weshalb hat das Lehrpersonal gek&uuml;ndigt? Wie viele Kinder sind noch in der hauseigenen Kindertagesst&auml;tte? Was war im Sp&auml;therbst 2011 der Hintergrund des Aufruhrs unter den Eltern? Welche Zukunft hat die Jenaplanschule? &bdquo;Es stellt sich nun die Frage, wie es k&uuml;nftig mit der Jenaplanschule weiter geht&ldquo;, so Stock. Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=143 FDP-Stadtratsfraktion setzt sich für die Attraktivität der Straßenbahnen in München ein http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=142 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion: &bdquo;Stra&szlig;enbahnen werden in M&uuml;nchen gut angenommen und h&auml;ufig stehen die Menschen dicht gedr&auml;ngt und der Fahrkomfort ist &auml;u&szlig;erst gering. In anderen St&auml;dten werden gr&ouml;&szlig;ere Stra&szlig;enbahnen eingesetzt. Die FDP setzt sich daf&uuml;r ein, nicht nur den Takt bei den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln attraktiv zu gestalten, sondern auch f&uuml;r ausreichende Kapazit&auml;ten in den Fahrzeugen zu sorgen.&ldquo;Breiteren Raum nehmen auch die Abst&auml;nde der Gleise ein. So betr&auml;gt die Fahrzeugbreite in M&uuml;nchen historisch bedingt nur 2,30 Meter, obwohl der H&ouml;chstwert gem&auml;&szlig; &sect; 34 Abs. 3 Nr. 1a BOStrab (Bau- und Betriebsordnung f&uuml;r Stra&szlig;enbahnen, letzte &Auml;nderung vom 11.12.1987) bei 2,65 Meter liegt. Trotzdem wird bei Streckenneubauten oder Sanierungen in M&uuml;nchen eine Fahrzeugbreite von nur 2,30 Meter ber&uuml;cksichtigt.Die L&auml;nge der Stra&szlig;enbahnen in anderen St&auml;dten betr&auml;gt 42 Meter (Augsburg: &bdquo;Combino&ldquo;), bis 54 Meter (Budapest: &bdquo;Combino Plus&ldquo;). In M&uuml;nchen werden dagegen immer noch relativ kleine Stra&szlig;enbahnen (27 bis 37 Meter L&auml;nge) eingesetzt. Auch die neue Variobahn der Baureihe S1 ist mit 34 Meter sogar k&uuml;rzer als die ab 1999 beschafften Z&uuml;ge der Baureihe R3. Die bei der Genehmigung der Variobahn aufgetretenen Probleme f&uuml;hrten zu einem kostspieligen Schildb&uuml;rgerstreich, f&uuml;r den keiner verantwortlich sein wollte und der eine Lehre f&uuml;r die Zukunft darstellen sollte.&ldquo; Die FDP Stadtratsfraktion stellt daher folgende Anfrage:Warum wird auch bei Sanierungen und Neubaustrecken nur die bisherige Breite von Stra&szlig;enbahnfahrzeugen ber&uuml;cksichtigt und nicht der gesetzliche H&ouml;chstwert von 2,65 Meter gem&auml;&szlig; &sect; 34 Abs. 3 Nr. 1a BOStrab (1987) ausgenutzt? Wurde bzw. wo wurde die Breite von 2,65 Meter bereits im M&uuml;nchner Stra&szlig;enbahnnetz realisiert? Warum wird bei den Neubeschaffungen seit 1990 (Niederflurfahrzeuge R1, R2, R3, S 1) nicht die Breite der &auml;lteren Stra&szlig;enbahnbaureihe P von immerhin2,35 Meter ausgenutzt? Wie stellt sich der aktuelle Bestand zum 01.02.2012 der M&uuml;nchner Stra&szlig;enbahnen dar, das hei&szlig;t wie viele Stra&szlig;enbahnen der Baureihen R2 (&bdquo;Dreiteiler&ldquo;), R3 (&bdquo;Vierteiler&ldquo;) und S1 (&bdquo;F&uuml;nfteiler&ldquo;) stehen zur Verf&uuml;gung und wann werden die letzten der alten Stra&szlig;enbahnen der Baureihe P aus dem Regelbetrieb genommen? Warum ist auch k&uuml;nftig nicht geplant, l&auml;ngere Stra&szlig;enbahnen anzuschaffen und einzusetzen? Auf welchen Strecken und an welchen Haltestellen k&auml;me es zu Problemen, wenn 42 Meter oder 45 Meter lange Stra&szlig;enbahnen eingesetzt w&uuml;rden? Welche Haltestellen entlang der Linien 20/21 und separat der Verbindungsstrecken zwischen den Linien 20/21 und dem Betriebshof im M&uuml;nchner Osten m&uuml;ssten f&uuml;r 42 Meter beziehungsweise f&uuml;r 45 Meter lange Stra&szlig;enbahnen verl&auml;ngert werden und welcher Kostenaufwand wird f&uuml;r beide Ma&szlig;nahmen seitens der Stadtwerke gesch&auml;tzt? F&uuml;r welche Stra&szlig;enbahnstrecken liegt die Genehmigung f&uuml;r die Variobahn zum 01.02.2012 vor? Wenn Strecken f&uuml;r die Variobahn ausgenommen worden sind: worin liegt der Grund und besteht die Absicht die Genehmigung nachzuholen? Bestehen Pl&auml;ne, bei der Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes ein drittes Stra&szlig;enbahngleis zu errichten? Bis wann soll dieses mit welchen Kosten realisiert werden und welchen Fahrbeziehungen soll dieses dann dienen? Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=142 Geschäftsführer Münchenstift Benker: Krasse Fehlentscheidung Politiker statt Unternehmer - Grüne Selbstbedienung http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=141 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&nbsp;&bdquo;Mit der Wahl des gr&uuml;nen Fraktionsvorsitzenden Benker zum Alleingesch&auml;ftsf&uuml;hrer der M&uuml;nchenstift GmbH &ndash; ohne Ausschreibung &ndash; ist ein neues Kapitel der rot-gr&uuml;nen Parteibuchwirtschaft er&ouml;ffnet worden&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Die Leitung eines Unternehmens mit 100 Millionen Euro Umsatz und mehr als 1.600 Besch&auml;ftigten wird zur Lehrstelle f&uuml;r einen Parteifunktion&auml;r gemacht. Benker war noch nicht einmal in zweiter oder dritter Ebene eines Unternehmens verantwortlich t&auml;tig. Seine erkennbare einzige Managementqualit&auml;t ist das Organisieren einer Mehrheit f&uuml;r sich selbst.&bdquo;Vom Politiker zum Unternehmer ist ein langer Weg. Ausbaden m&uuml;ssen es nun Besch&auml;ftigte und Senioren und wahrscheinlich am Ende der Steuerzahler. Sozial engagiert zu sein und das richtige Parteibuch zu haben, sind &auml;u&szlig;erst geringe Qualifikationen f&uuml;r die Alleingesch&auml;ftsf&uuml;hrung eines wichtigen st&auml;dtischen Unternehmens&ldquo;, betont Dr. med. Otto Bertermann, Stadtrat und Landtagsabgeordneter.Wie schon damals bei dem gescheiterten gr&uuml;nen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der st&auml;dtischen Krankenhausgesellschaft wird das Prinzip Hoffnung bem&uuml;ht. Ude damals: &bdquo;Wir dachten, der Kandidat w&uuml;rde lernen und in seine Aufgabe hineinwachsen.&ldquo; Das Resultat bei der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH kostet den Steuerzahler bald 100 Millionen Euro Verluste!&bdquo;Dass der Oberb&uuml;rgermeister und die SPD dieser gr&uuml;nen Parteibuchbesetzung nichts entgegen gesetzt haben, liegt vielleicht auch daran, dass man froh ist, Herrn Benker in der Zusammenarbeit im Stadtrat endlich los zu sein. Vielleicht liegt darin auch die Motivation eines Teils der gr&uuml;nen Partei. Dass nun aber der Steuerzahler die Versorgung von Parteisoldaten letztlich bezahlen soll, ist ein handfester Skandal&ldquo;, so Mattar. Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=141 FDP: Wohngeld die bessere Alternative http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=139 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONBei einem Verzicht auf 600 teure Sozialwohnungen (Subventionen von 90 Mio. &euro;) k&ouml;nnten rund 25.000 Haushalte von einem Wohngeld profitieren.Das FDP-Konzept eines M&uuml;nchner Wohngeldes (s. Rechenbeispiele unten) w&uuml;rde gerade den Menschen der Wohngeldstufe 1, also den finanziell am schlechtesten gestellten am M&uuml;nchner Wohnungsmarkt, am meisten helfen. Das kommunale Wohngeld nach FDP-Konzept betr&auml;gt pro Quadratmeter 2 &euro; bis 5 &euro;.Ein-Personenhaushalte (40 qm) k&auml;men in den Genuss von 100 bis 200 &euro; Wohngeld pro Monat, Zwei-Personenhaushalte (65 qm) erhielten 162,50 bis 325 &euro; Wohngeld pro Monat und Vier-Personenhaushalte sogar 190 bis 475 &euro; Wohngeld pro Monat.Mit dem neuen kommunalen Wohngeld w&uuml;rde die Miete mit Nebenkosten f&uuml;rEin-Personenhaushalten bei rund 25 bis 33 % des Nettoeinkommens(ohne Wohngeld zwischen 31 und 52 %!)Zwei-Personenhaushalte bei rund 25 bis 35 % des Nettoeinkommens(ohne Wohngeld zwischen 32 und 54 %!)Vier-Personenhaushalte bei rund 24 bis 37 % des Nettoeinkommens(ohne Wohngeld zwischen 28 und 57 %!)liegen. Diese Mietbelastung w&auml;re vergleichbar mit der in Sozialwohnungen. Nur mit dem gro&szlig;en Unterschied, dass erheblich mehr Menschen in den Genuss einer g&uuml;nstigeren Wohnung k&auml;men.Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion:&bdquo;Das kommunale Wohngeld w&uuml;rde den Mietern konkret helfen. Was n&uuml;tzt es den Menschen in M&uuml;nchen auf einer Vormerkliste mit 9.000 anderen Haushalten zu stehen, aber in Wirklichkeit keine reale Chance auf eine Sozialwohnung zu haben. Viele Sozialwohnungen sind in M&uuml;nchen fehl belegt. Auch relativ neue Sozialwohnungen sind davon betroffen. Das Wohngeld ist gezielt f&uuml;r jene, die es auch brauchen. Durch die regelm&auml;&szlig;ige Einkommens&uuml;berpr&uuml;fung wird kein Steuergeld verschwendet. Auch die &bdquo;M&uuml;nchner-Mischung&ldquo; wird viel besser erreicht. Die problematische Ballung von Sozialwohnungen wie zuletzt in Riem wird vermieden. Das FDP-Wohngeldkonzept hilft gerade jenen, die arbeiten aber nicht so viel verdienen, wie Verk&auml;ufer/innen, Erzieher/innen und Personal der Krankenpflege und Altenpflege. Der FDP geht es in der Wohnungspolitik darum, den Menschen zu helfen. Der SPD geht es mehr darum, die Menschen zu verwalten.Anders als die SPD glaubt, ist unser Konzept auch finanzierbar (Kosten von knapp 70 Millionen &euro; f&uuml;r 24.000 Haushalte). Gerade eine sich sozial nennende Partei sollte die Ideologie beiseite lassen und sich konkret mit unserem Konzept. Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=139 FDP-Stadtratsfraktion sieht sich bestätigt und begrüßt die Initiative der Naturschutz- und Fahrgastverbände zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=140 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&nbsp;&bdquo;Die Zeit ist &uuml;berreif f&uuml;r konkrete Verbesserungen des &Ouml;PNV im Gro&szlig;raum M&uuml;nchen, die auch kurzfristig realisierbar und vor allem auch finanzierbar sind. Die FDP hat schon im letzten Jahr &auml;hnliche Vorschl&auml;ge wie die Naturschutz- und Fahrgastverb&auml;nde gemacht und deshalb begr&uuml;&szlig;en wir diese Initiative nachdr&uuml;cklich&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Nachdem selbst dem Oberb&uuml;rgermeister und gl&uuml;henden Anh&auml;nger des 2. S-Bahn-Tunnels ein zus&auml;tzliches finanzielles Engagement f&uuml;r den Tunnel nicht wert ist, muss die Stadt endlich die Interessen der M&uuml;nchner B&uuml;rger wahrnehmen und daf&uuml;r mit sorgen, dass die vom Freistaat in Aussicht gestellten Mittel f&uuml;r den 2. Tunnel nicht verloren gehen. Die unterschiedliche Einsch&auml;tzung zwischen liberalem Wirtschafts- und Verkehrsminister und liberaler Stadtratsfraktion &uuml;ber den Wert und Sinn des 2. Tunnels sind bekannt. Die FDP-Stadtratsfraktion w&uuml;rdigt aber ausdr&uuml;cklich das Engagement des Freistaats, nachdem der Bund eine Finanzierung ausgeschlossen hat, eigene zus&auml;tzliche Mittel freiwillig f&uuml;r den &Ouml;PNV in M&uuml;nchen einzusetzen. Die Kritik des Oberb&uuml;rgermeisters am Freistaat geht daher v&ouml;llig an der Sache vorbei. Neben den kurzfristigen Ma&szlig;nahmen muss aber auch endlich die U-Bahn-Verl&auml;ngerung von Laim nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking schnell angegangen werden. Hier ist die Stadt und der OB gefordert! Genauso ist es dringend wichtig, den viergleisigen Ausbau von Daglfing nach Unterf&ouml;hring zu erreichen, damit die Fahrzeit vom Ostbahnhof zum Flughafen von 30 auf 18 Minuten verk&uuml;rzt werden kann.&bdquo;Udes Ank&uuml;ndigung, eine rot-gr&uuml;ne Bundesregierung und eine rot-gr&uuml;ne Landesregierung w&uuml;rden dann den 2. Tunnel realisieren, ist schon kein Kabarett mehr, sondern nur noch absurdes Theater.11 Jahre sozialdemokratische Verkehrs- und Finanzminister zwischen 1998 und 2009 haben den Tunnel keinen Zentimeter vorangebracht. Nur noch lustig wird es, wenn der Ministerpr&auml;sidentenkandidat Ude mit dem gr&uuml;nen Landtagsfraktionsvorsitzenden Runge und erbitterten Gegner des Tunnels dann ab 2014 den Tieftunnel verwirklichen will. Klar ist, wenn der Tunnel jetzt nicht kommt, ist er endg&uuml;ltig beerdigt und sinnvolle Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen dann umgesetzt werden&ldquo;, so Mattar. Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=140 FDP fordert Münchner Wohngeld statt teuren Sozialwohnungsbau http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=138 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDie FDP-Stadtratsfraktion beantragt die Einf&uuml;hrung eines kommunalen Wohngeldes und will daf&uuml;r 350 &euro; Mio. zwischen 2012 und 2016 umschichten.Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &ldquo;Wir wollen 20 000 bis 30 000 Haushalte in M&uuml;nchen mit einem Wohngeld von 3 &euro; bis 5 &euro; / Quadratmeter entlasten. Daf&uuml;r soll die Stadt auf den Bau von 600 s&uuml;ndhaft teuren Sozialwohnungen von insgesamt geplanten 1.800 pro Jahr verzichten. Das Geld, das dort gespart wird, erm&ouml;glicht ein st&auml;dtisches Wohngeld von rund 70 Mio. &euro; j&auml;hrlich.&ldquo;Jede Sozialwohnung in M&uuml;nchen wird durchschnittlich mit 150.000 &euro; &ouml;ffentlicher Mittel subventioniert. Dabei wird eine Fehlbelegung nicht vermieden. Dies ist reine Geldverschwendung und f&uuml;hrt zu keiner Entlastung des M&uuml;nchner Wohnungsmarkts.Anstelle der teuren Sozialwohnungen w&uuml;rden in M&uuml;nchen sowieso Wohnungen gebaut, sodass das Wohnungsangebot nicht sinken w&uuml;rde.Dr. Michael Mattar: &bdquo;Die zwanzig Jahre w&auml;hrende rot-gr&uuml;ne Wohnungspolitik ist faktisch gescheitert, trotz gro&szlig;er Aufwendungen zulasten des Steuerzahlers. Das Geld muss wirksamer eingesetzt werden. Rot-gr&uuml;ne Politik verwaltet lediglich die Wohnungsprobleme, l&ouml;st diese jedoch nicht. Die FDP will mit dem neuen M&uuml;nchner Wohngeld den Betroffenen am teuren M&uuml;nchner Wohnungsmarkt zielgenau helfen&ldquo;.Positiv sieht die FDP die Unterst&uuml;tzung von Baugemeinschaften und Genossenschaften. Ebenso unterst&uuml;tzt die FDP die Wohnungsprogramme nach dem M&uuml;nchen Modell. Hier ist eine gr&ouml;&szlig;ere preisliche Spreizung nach Lage dringend erforderlich. Die FDP setzt dabei auch verst&auml;rkt auf Erbbaurechte. Die Stadt muss zudem alles tun, um die Preise am Grundst&uuml;cksmarkt nicht weiter in die H&ouml;he zu treiben. &Uuml;berfl&uuml;ssige Kosten m&uuml;ssen vermieden werden (beispielsweise zu viele Nachbarschaftstreffs, die zu wenig genutzt werden).&bdquo;Ohne ein kommunales Wohngeld wird die FDP dem wohnungspolitischen Handlungsprogramm &ndash; Wohnen in M&uuml;nchen V nicht zustimmen&ldquo;, so Mattar. Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=138 FDP fordert: Personen mit Behinderungen (Ausweis aG, Bl) erhalten per Taxi Zugang zur Fußgängerzone http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=137 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONF&uuml;r Personen mit Behinderungen sind Ziele innerhalb der M&uuml;nchner Fu&szlig;g&auml;ngerzone oft unerreichbar. Von einer einigerma&szlig;en &quot;normalen&quot; Lebensgestaltung werden Menschen mit Behinderungen weitgehend ausgeschlossen. Vor allem bei winterlichen Stra&szlig;enbedingungen ist die Mobilit&auml;t von Menschen mit Behinderungen extrem begrenzt.Dr. J&ouml;rg Hoffmann, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion:&bdquo;Die FDP hat daher im Stadtrat und in der B&uuml;rgerversammlung des BA 1 den Antrag gestellt, dass Personen mit Schwerbehindertenausweisen mit den Kennzeichen aG (au&szlig;ergew&ouml;hnliche Gehbehinderung) oder Bl (blind) k&uuml;nftig gestattet wird, auch au&szlig;erhalb der &quot;Liefer- und Ladezeiten&quot;, mit einem Taxi in die M&uuml;nchner Fu&szlig;g&auml;ngerzone zu fahren um dort, ebenso wie nicht behinderte Menschen, selbst&auml;ndig Besorgungen zu t&auml;tigen. Selbstverst&auml;ndlich sind die g&uuml;ltigen Ausweise sind auf Verlangen jederzeit vorzuzeigen&ldquo;. Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=137 „Grüne Wellen“ in München müssen auf den Prüfstand http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=136 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Die Verwaltung versucht &Ouml;ffentlichkeit und Stadtrat immer wieder davon zu &uuml;berzeugen, dass es in M&uuml;nchen &quot;Gr&uuml;ne Wellen&quot;, also eine Abfolge von koordinierten Stra&szlig;enverkehrsanlagen, g&auml;be. Zweifel an tats&auml;chlich existierenden &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; im M&uuml;nchner Stra&szlig;enverkehr haben nicht nur Liberale, sondern auch Taxifahrer und andere Vielfahrer.Es mag zwar die eine oder andere &quot;geplante&quot; Gr&uuml;ne Welle (z. B. Nymphenburger Stra&szlig;e) geben; allerdings kann man diese meist nur mit einer Geschwindigkeit von 60-80 km/h erreichen oder eine Fu&szlig;g&auml;nger-Druckampel unterbricht die hehre Absicht&ldquo;.Dr. J&ouml;rg Hoffmann, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Klar ist auch, dass &quot;Gr&uuml;ne Wellen&quot; bei einer &Uuml;berlast von Verkehr nicht funktionieren k&ouml;nnen. Deshalb ist eine situationsgerechte Dynamisierung wichtig und eine Simulation vor Einrichtung von &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; sinnvoll&ldquo;.Die FDP-Stadtratsfraktion hat folgende Schriftliche Anfrage gestellt:1. Wie viele der in M&uuml;nchen installierten Ampeln (Stra&szlig;enverkehrsanlagen) sollen koordiniert sein und zu einer &quot;Gr&uuml;nen Welle&quot; f&uuml;hren?2. Wie viele Streckenz&uuml;ge, also wie viele Ampeln hintereinander, sind im Streckenablauf koordiniert?3. Wie viele der Ampeln werden durch Stra&szlig;enbahn- und Busbeschleunigung beeinflusst bzw. wie viele &quot;Gr&uuml;ne Wellen&quot; werden in ihrer Wirkung konterkariert?4. Wie viele Fu&szlig;g&auml;ngerampeln, die nicht in die Koordinierung einbezogen sind, gibt es bei &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; bzw. zwischen koordinierten Ampeln?5. Wie viele Fahrzeuge geraten bei den geplanten &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; ins Stocken (in Prozent)?6. Werden bei den geplanten &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; Simulationsmodelle eingesetzt?6.1. Wenn nein, warum nicht?6.2. Wenn ja, wie sind die Erfahrungen damit?7. Welche Erfahrungen zu der &quot;situationsgerechten Dynamisierung&ldquo; der &quot;Gr&uuml;ne Welle&quot; am Frankfurter Ring liegen vor?8. Erfolgt bei der Priorisierung des &Ouml;PNV gegen&uuml;ber dem Individualverkehr eine Priorisierung nach Fahrplan und/oder tats&auml;chlichem Verkehrsverlauf des Busses oder der Tram?9. Gibt es eine generelle Pflege und Auswertung der geplanten &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot;? Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=136 OB berauscht sich - Bilanz und Ausblick unvollständig http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=135 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&bdquo;Wenn Oberb&uuml;rgermeister Ude in seinem Jahresr&uuml;ck- und Ausblick selbst jede Platzgestaltung oder den Bau des Giraffenhauses erw&auml;hnt, sollte ein Wort zur gef&auml;hrdeten Zukunft der st&auml;dtischen Krankenh&auml;user nicht fehlen,&quot; kritisiert Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Sicher gibt es positive Leistungen, die der Stadtrat meist gemeinsam auf den Weg gebracht hat, wie die Planung von weiteren Baugebieten f&uuml;r den Wohnungsbau oder den Neubau von Kinderbetreuungseinrichtungen. Vieles geht aber sehr langsam voran. So muss man n&uuml;chtern feststellen, dass die Offensive zum Wohnungsbau insgesamt gescheitert ist. Der Sozialwohnungsbau ist unglaublich teuer und wenig wirkungsvoll. Die Verwaltung hat mit einem falschen Ansatz bei der F&ouml;rderung von privaten Kinderg&auml;rten ein ganzes Jahr verloren. Die vorgesehenen Mittel in H&ouml;he von 50 Mio. Euro konnten 2011 nicht ausgegeben werden. Hoffentlich k&ouml;nnen die Nachbesserungen helfen, dass die F&ouml;rderung f&uuml;r das kommende Jahr greift.&quot;2012 wird das entscheidende Jahr f&uuml;r die st&auml;dtischen Kliniken. Hierzu findet sich kein einziges Wort! Ein Eingest&auml;ndnis des Oberb&uuml;rgermeisters f&uuml;r seine fatale Parteibuchwirtschaft bei den Kliniken h&auml;tte die Chance er&ouml;ffnet, einen Neubeginn zu signalisieren. Die FDP hat bereits 2010 gefordert, die Besetzung des Aufsichtsrats mit Fachleuten statt rein politischen Vertretern vorzunehmen. Daf&uuml;r ist es auch 2012 nicht zu sp&auml;t!&quot; so Mattar. Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=135 Steuereinnahmen - München profitiert überdurchschnittlich http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=134 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDie Steuermehreinnahmen der bayerischen Gemeinden in den letzten 10 Jahren sind mit 34,8 Prozent doppelt so hoch wie die des Freistaates (17,3 Prozent nach dem L&auml;nderfinanzausgleich). Vom Freistaat stehen allein 2012 zus&auml;tzlich 413 Millionen Euro f&uuml;r die Gemeinde-finanzierung zur Verf&uuml;gung. Auch M&uuml;nchen profitiert von erh&ouml;hten Schl&uuml;sselzuweisungen.Der Steuerzuwachs in M&uuml;nchen ist enorm: Steuerart &nbsp;2001 &nbsp;2011 Diff. in Mio. &euro; Diff in % Gewerbe &nbsp;1.079 &nbsp;1.890 &nbsp;811 &nbsp;75,16 Grund &nbsp;203 &nbsp;307 &nbsp;104 &nbsp;51,23 Einkommen &nbsp;582 &nbsp;730 &nbsp;148 &nbsp;25,43 Summe &nbsp;1.864 &nbsp;2.927 &nbsp;1.063 &nbsp;59 &nbsp;&quot;Wenn M&uuml;nchen Schulden tilgen kann, dann ist dies keine Leistung von rot-gr&uuml;n oder des Oberb&uuml;rgermeisters, sondern allein der Verdienst vonB&uuml;rgern und Unternehmen, die mit hohen Steuern belastet werden&quot;, erkl&auml;rt Dr. J&ouml;rg Hoffmann, finanzpolitischer Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion. Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=134 FDP lehnt den Haushalt der Landeshauptstadt München ab http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=133 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion:&bdquo;Die FDP freut sich &uuml;ber die sprudelnden Steuereinnahmen der LandeshauptstadtM&uuml;nchen, die allerdings kein Verdienst der Stadtpolitik sind. Gl&uuml;cklicherweiseflie&szlig;t das Geld so schnell, das Rot-Gr&uuml;n es nicht so schnell ausgeben kann.&ldquo;Zu den Ausgaben: Es besteht kein Ehrgeiz, zu sparen. Bei den rot-gr&uuml;nen Hobbys (Deutsches Theater, Eine Welt Haus, &Ouml;kologisches Bildungszentrum, Fahrradmarketingkampagne, sinnlose Gutachten f&uuml;r alles oder nichts, wie f&uuml;r Biokost etc.) wird Geld verschwendet. Blockade beim Sparen in den Referaten: Im Zuge des Facility Managements sollte urspr&uuml;nglich Personal eingespart werden. Davon bleibt nichts mehr &uuml;brig. Obwohl im Jahre 2006 &uuml;ber 600 Mitarbeiter in den Referaten im Bereich der Immobilienverwaltung t&auml;tig waren, bleiben diese Stellen nun in den Referaten erhalten und k&ouml;nnen nicht eingespart werden. Falsche politische Vorgaben: Durch den Verkauf der st&auml;dtischen Wohnungen an die st&auml;dtischen Gesellschaften entgehen den Steuerzahlern &uuml;ber 200 Millionen Euro. Konzeptionslosigkeit: Bei Gro&szlig;markthalle, Gasteig, Olympiagel&auml;nde stehen riesige Investitionen an, aber ein Konzept fehlt. Gleiches gilt f&uuml;r die Verkehrsinfrastruktur betreffend den S8-Tunnel, Tunnel am Mittleren Ring und U-Bahn-Ausbau. Parteibuchwirtschaft und Totalversagen bei der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH (SKM): Nur die FDP hat vor zwei Jahren die &Uuml;berpr&uuml;fung der Investitionen bei den SKM gefordert. Die rot-gr&uuml;ne Stadtratsmehrheit hat ohne Nachpr&uuml;fung 127 Millionen Euro bereit gestellt. Nun werden weitere 100 Millionen f&uuml;r Verluste &bdquo;investiert&ldquo;. &bdquo;Der Haushalt ber&uuml;cksichtigt diese Risiken nicht &ndash; somit ist der Haushalt in keiner Weise nachhaltig. Rot-Gr&uuml;n hat nichts gelernt. Mit &Auml;mterpatronage und Parteibuchwirtschaft soll das rot-gr&uuml;ne Missmanagement bei der Besetzung der Leitungsstelle der M&uuml;nchenstift GmbH fortgef&uuml;hrtwerden. Wenn die Gr&uuml;nen jemanden versorgen wollen, dann sollen sie den Betreffenden ins Eine-Welt-Haus schicken&ldquo;, so Mattar. Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=133 Städtische Kliniken: Wie wird die Liquidität gesichert? http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=132 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender: &bdquo;Nachdem Oberb&uuml;rgermeister Ude die st&auml;dtischen Krankenh&auml;user schon vor der Pleite sieht, muss der Stadtrat schnellst m&ouml;glich und konkret &uuml;ber die Liquidit&auml;t der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH (StKM) informiert werden.Die Verluste von 24 Millionen Euro im letzten Jahr und die drohenden Verluste in diesem Jahr, in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung von &uuml;ber 40 Millionen Euro und weiteren Verlusten im kommenden Jahr, k&ouml;nnen m&ouml;glicherweise zu ernsten Liquidit&auml;tsproblemen f&uuml;hren.Diese Frage besch&auml;ftigte bereits die &Ouml;ffentlichkeit. Da sich schon die Erstellung von Sanierungsvorschl&auml;gen hinziehen und die Entscheidung &uuml;ber ein Sanierungskonzept erst fr&uuml;hestens im Januar 2012 zu erwarten ist, wird ein Private Investor Test realistischerweise dem Stadtrat erst Ende des ersten Quartals 2012 vorliegen, sodass erst dann &uuml;ber Kapitalma&szlig;nahmen seitens der Stadt entschieden werden kann.Nun hat der Stadtrat im Dezember 2009 einen &uuml;ber 127 Millionen Euro teuren Investitionszuschuss f&uuml;r Investitionsma&szlig;nahmen der StKM beschlossen. Wie wir nun h&ouml;ren, sind die meisten Investitionsvorhaben auf Eis gelegt und werden einer Pr&uuml;fung unterzogen. Dies ist sicher sehr vern&uuml;nftig und best&auml;tigt uns in unserer damaligen Haltung, das Investitionsprogramm von 2009 seitens der Stadt sehr kritisch zu hinterfragen, was aber von der Stadtratsmehrheit fahrl&auml;ssig unterlassen wurde.&ldquo;In einer Stadtratsanfrage der FDP-Fraktion bitten wir den Oberb&uuml;rgermeister, unsere Fragen m&ouml;glichst kurzfristig zu beantworten. Sollte die Beantwortung Probleme bez&uuml;glich der Vertraulichkeit von Gesch&auml;ftsinteressen der StKM betreffen, sind wir auch mit einer nicht&ouml;ffentlichen Behandlung, in Form eines Briefes an die Fraktionen/Gruppen, einverstanden.&ldquo;Folgende Fragen stellen sich uns.1. Wie entwickelt sich die Liquidit&auml;t der StKM zum Jahresende?2. Bis wann im Jahr 2012 ist voraussichtlich die Liquidit&auml;t gew&auml;hrleistet (Liquidit&auml;tsplan monatlich)?3. Wie viele Mittel aus dem zugesagten Investitionszuschussvolumen von 127 Millionen Euro sind an die StKM geflossen?4. F&uuml;r welche Vorhaben sind diese Mittel bislang verwendet worden?5. Sind Mittel seitens der Stadt an die StKM ausgereicht worden, deren Investitionsvorhaben nunmehr auf dem Pr&uuml;fstand stehen?6. Werden Mittel dieses Investitionszuschusses f&uuml;r allgemeine Aufgaben, also als Liquidit&auml;tshilfe, verwendet?7. Stimmt der Oberb&uuml;rgermeister unserer Meinung zu, dass bei einem ge&auml;nderten Investitionsprogramm ein erneuter Private Investor Test f&uuml;r einen noch zu definierenden Investitionszuschuss n&ouml;tig ist?8. Welche M&ouml;glichkeiten des Gesellschafters Stadt bestehen, akute Liquidit&auml;tsengp&auml;sse der StKM zu &uuml;berbr&uuml;cken, insbesondere im Hinblick auf eine noch nicht absehbare Verlustsituation der StKM? Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=132 Keine „Prozesshanseleien“ auf Kosten der Steuerzahler http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=131 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. &bdquo;Es kann nicht sein, dass sich die Landeshauptstadt M&uuml;nchen und st&auml;dtische Beteiligungsunternehmen mit Anw&auml;lten und Beratern hochr&uuml;sten und vor Gerichten auseinandersetzen.Zwar sind die st&auml;dtischen Beteiligungsunternehmen verpflichtet, ihre Gesch&auml;fte im Sinne des jeweiligen Gesellschaftsvertrags unter Beachtung des Grundsatzes der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit zu f&uuml;hren und somit eigene Interessen zu vertreten. St&auml;dtische Beteiligungsunternehmen haben jedoch auch die Interessen des Gesellschafters zu wahren. In F&auml;llen, die von der Stadt und einem Beteiligungsunternehmen unterschiedlich bewertet werden, muss es Ziel sein, rechtliche Auseinandersetzung zu vermeiden&ldquo;.Unl&auml;ngst eskalierte ein Streit zwischen der Landeshauptstadt M&uuml;nchen und der Stadtwerke M&uuml;nchen GmbH (SWM) wegen ungekl&auml;rter Mietverh&auml;ltnisse. Vom stadtinternen Streit waren sogar 350 Arbeiter in einem Wohnheim in Moosach betroffen, die drei Tage auf dem Trockenen (tz vom 5.12.2011) sa&szlig;en. Die Angelegenheit soll nun ein gerichtliches Nachspiel haben.Die FDP-Stadtratsfraktion stellt folgenden Antrag: Die Verwaltung wird bei drohenden rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen der Landeshauptstadt M&uuml;nchen und Beteiligungsunternehmen, die zu 100 % oder nahezu 100 % im Eigentum der Stadt liegen, den Stadtrat befassen und informieren, bevor externe Anwaltskanzleien beauftragt werden und dadurch f&uuml;r die Steuerzahler Kosten entstehen. Zudem unterrichtet die Verwaltung &uuml;ber die derzeit laufenden strittigen Auseinandersetzungen zwischen Verwaltung und Beteiligungsunternehmen, die mit externen Anw&auml;lten oder Beratern gef&uuml;hrt werden.&bdquo;Externe Berater zu besch&auml;ftigen oder gar den Konflikt vor einem Gericht auszutragen, kann nur Ultima Ratio sein, die allerdings nur nach Einschaltung des Stadtrats gew&auml;hlt werden darf&ldquo;, so Mattar. Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=131 Dr. Michael Mattar Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion zur Vorlage Wohnen in München V: Münchner Wohnungspolitik ist gescheitert http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=130 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDie Wohnungspolitik der rot-gr&uuml;nen Stadtratsmehrheit ist gescheitert. Die im Programm Wohnen in M&uuml;nchen IV gesetzten Zielzahen wurden deutlich unterschritten. Die Fertigstellung von neuen Wohnungen lag 25 bis 30 % unter den vorgegebenen Zahlen. Bei den Baugenehmigungen sah es noch schlechter aus, sogar nur rund 60 % der beabsichtigten Baugenehmigungen wurden erteilt. Gr&uuml;nde lassen sich viele finden. Diese liegen aber nicht nur au&szlig;erhalb des Einflu&szlig;bereichs der Stadt, wie dies der Oberb&uuml;rgermeister zu vermitteln versucht. Gerade bei den Baugenehmigungen liegt es in erster Linie in der Verantwortung der Stadt, zu handeln und Abl&auml;ufe zu verbessern.Die Stadtratsmehrheit setzt seit vielen Jahren ganz besonders auf Regulierungen, Verbote und Zwangsma&szlig;nahmen. All dies hindert den Wohnungsneubau und sind wesentliche Gr&uuml;nde f&uuml;r die viel zu geringen Fertigstellungen. Zudem verteuern diese b&uuml;rokratischen Ma&szlig;nahmen und Reglementierungen den Neubau von Wohnungen. Obwohl viel Geld seitens der Steuerzahler bereit gestellt wird, flie&szlig;en diese Mittel nur zu rund 50 % ab. B&uuml;rokratie und Ineffizienz sind Mitschuld an dieser Situation. All dies verlangt eine deutliche Korrektur der M&uuml;nchner Wohnungspolitik.Die FDP-Stadtratsfraktion verlangt klare Priorit&auml;ten:1.Wohnungsneubau: alle Anstrengungen der Stadt m&uuml;ssen sich auf den Neubau von Wohnungen konzentrieren. Die gr&ouml;&szlig;ten Chancen liegen im Bestand und bieten kostenm&auml;&szlig;ig und unter &ouml;kologischen Gesichtspunkten die gr&ouml;&szlig;ten Vorteile. Verdichten statt Zersiedeln muss ein zentraler Grundsatz M&uuml;nchner Wohnungspolitik werden.2.Soziale Wohnungspolitik: der jahrzehntelange Bau von &uuml;berteuerten Sozialwohnungen hat die Probleme in M&uuml;nchen nicht gel&ouml;st. Fehlbelegung und Konzentration sozialer Brennpunkte, obwohl immer die &bdquo;M&uuml;nchner Mischung&ldquo; postuliert wurde, sind das Ergebnis. M&uuml;nchnen braucht ein kommunales Wohngeld, um den Menschen direkt zu helfen, eine angemessene Wohnung zu finden. Soziale Wohnungspolitik aus liberaler Sicht ist zielgerichtet und effizient und vermeidet Verschwendung von Steuergeldern.3.Energetische Standards im Wohnungsbau: die Sanierung von Wohnungen aus dem Bestand (&uuml;ber 50 % der M&uuml;nchner Wohnungen sind zwischen 1949 und 1984 gebaut worden) muss hohe Priorit&auml;t haben. Allerdings kommt es dabei nicht auf den h&ouml;chsten Stand der Energieeffizienz an, sondern auf die gr&ouml;&szlig;te Zahl der vern&uuml;nftig energetisch zu sanierenden Wohnungen.Wohnen in M&uuml;nchen V geht in die alte Richtung, die sich als wenig erfolgreich erwiesen hat. Mit neuen Reglementierungen (Umwandlungsverbot) und zus&auml;tzlichem Geld (Ankauf von zus&auml;tzlichen Grundst&uuml;cken) verteuert man eher weiter den Wohnungsneubau in M&uuml;nchen und treibt die Grundst&uuml;ckspreise in die H&ouml;he, um sie dann hochsubventioniert verteilen zu k&ouml;nnen. Diese phantasielose und wirkungslose Politik des Oberb&uuml;rgermeisters und seiner rot-gr&uuml;nen Mehrheit im Stadtrat lehnt die FDP ab. Die FDP bietet eine Alternative, die den Menschen direkt hilft und mit Steuergeld verantwortungsvoll umgeht. Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=130 FDP fordert: München soll sich um Mittel aus dem Energie- und Klimafonds 2012 bemühen http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=129 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Die Verwaltung soll umgehend die neuen M&ouml;glichkeiten des von der Bundesregierung aufgelegten Programms der Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau zur energetischen Sanierung nutzen.&ldquo;Aus dem Energie- und Klimafonds 2012 stehen 92 Millionen Euro f&uuml;r Projekte im Rahmen der Erstellung integrierter Sanierungskonzepte zur Verf&uuml;gung. Von der F&ouml;rderung profitieren sowohl St&auml;dte, Stadtwerke, Wohnungsgesellschaften und Wohnungseigent&uuml;mer, die zusammen entsprechende Konzepte f&uuml;r Sanierungsbereiche entwickeln.&ldquo;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag: &bdquo;Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen sollte die M&ouml;glichkeiten des von der Bundesregierung initiierten Programms zusammen mit den &ouml;ffentlichen und privaten Wohnungsunternehmen ergreifen und geeignete Projekte ausw&auml;hlen, um in den Genuss eines der gef&ouml;rderten Pilotprojekte zu kommen&ldquo;.&bdquo;Da sich das Programm in der Startphase befindet und jeweils f&uuml;nf Pilotprojekte je Bundesland finanziert werden k&ouml;nnen, ist z&uuml;giges Handeln geboten&ldquo;, so Mattar. Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=129 Zum Interview des Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Klinikum GmbH 3. Bürgermeister Hep Monatzeder heute in der Abendzeitung: Monatzeder - Versagen auf der ganzen Linie http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=128 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&bdquo;Das Zugest&auml;ndnis des Aufsichtsratschefs Monatzeder, dass seit Jahren viel Geld zum Fester hinausgeschmissen wurde, ist das Armutszeugnis eines v&ouml;llig &uuml;berforderten 3. B&uuml;rgermeisters, der die Aufgabe hat, die st&auml;dtischen Krankenh&auml;user zu kontrollieren,&ldquo; erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.&bdquo;Unf&auml;higes Management in der Klinikgesellschaft zusammen mit einem hilflosen gr&uuml;nen Aufsichtsratschef und dazu ein Betreuungsreferat, ebenfalls geleitet von einem Gr&uuml;nen, das ebenfalls die Aufgabe einer umfassenden Kontrolle gerade aus fachlicher Sicht nicht hat, haben die st&auml;dtischen Krankenh&auml;user an den Abgrund gef&uuml;hrt. Diese massive Parteibuchwirtschaft von Gr&uuml;n und Rot ist verantwortlich daf&uuml;r, dass nun der Steuerzahler weitere 100 Millionen Euro aufbringen muss,&ldquo; kritisiert Dr. med. Otto Bertermann, MdL, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP im Landtag und im Stadtrat.Wenn Monatzeder leichtfertig erkl&auml;rt: &bdquo;.. es soll &ouml;fter vorkommen, dass man in einem Unternehmen jemanden einstellt, der das nicht bringt, was man von ihm erwartet..&ldquo;, ist dies das Eingest&auml;ndnis, dass f&uuml;r diese rot-gr&uuml;ne Stadtregierung das Prinzip 'Versuch und Irrtum' gilt, aber nicht das Prinzip 'Verantwortung und Professionalit&auml;t'.Angesichts der Bestrebungen des Gr&uuml;nen Herrn Benker, Chef von M&uuml;nchenstift zu werden, sieht man, dass SPD und Gr&uuml;ne aber auch nichts aus der Vergangenheit gelernt haben.Dr. med. Otto Bertermann: &bdquo;Man kann nur den Kopf sch&uuml;tteln, wenn nun eine neue Projektorganisation eingesetzt werden soll, in der auch Aufsichtsratmitglieder sitzen, denen sogar Durchgriffsrechte einger&auml;umt werden. Das ist genau der falsche Weg! Das operative Gesch&auml;ft geh&ouml;rt einzig und allein in die Hand von von einem Gesch&auml;fsf&uuml;hrer und nicht in die Hand von &bdquo;sieben Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern&ldquo;. Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=128 FDP Stadtratsfraktion begrüßt Philharmonie an der Isar http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=127 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONDr. Michael Mattar: &bdquo;Der vorgeschlagene Standort f&uuml;r einen neuen Konzertsaal im Bereich des Alten Kongresssaales an der Isar ist eine hervorragende L&ouml;sung und erm&ouml;glicht auch eine st&auml;dtebauliche Aufwertung des Deutschen Museums.&ldquo;Die Musikstadt M&uuml;nchen w&uuml;rde mit einem neuen Konzertsaal der Weltbedeutung der M&uuml;nchner Orchester gerecht. Die Initiative des bayerischen Wissenschafts- und Kunstministers Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) ist daher nachdr&uuml;cklich zu begr&uuml;&szlig;en.&bdquo;Der Standort einer neuen Philharmonie, in unmittelbarer N&auml;he zum st&auml;dtischen Gasteig, w&uuml;rde ein gro&szlig;artiges Musikcluster bilden.Alle die in M&uuml;nchen an Musik interessiert sind, sollten die Idee eines neuen Konzertsaals an der Isar tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzen&ldquo;, erkl&auml;rt Stadtr&auml;tin Christa Stock, kulturpolitische Sprecherin der FDP-Stadtratsfraktion. Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=127 FDP Stadtratsfraktion zu den alternativen Planungsvorschlägen zum viergleisigen Ausbau der S 8 zwischen Daglfing und Johanneskirchen: Tunnel- und Troglösung mit Landschaftsbrücken prüfen! http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=126 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION&bdquo;Ein kompletter Tunnel f&uuml;r die S 8 zwischen Daglfing und Johanneskirchen w&auml;re sicher eine phantastische L&ouml;sung. Allerdings: ist diese L&ouml;sung tats&auml;chlich &uuml;ber 500 Millionen Euro wert? Diese Frage muss sich der Stadtrat gerade auch im Hinblick auf die weiteren wichtigen Verkehrsinvestitionen stellen, bevor sich der Stadtrat auf eine Tunnell&ouml;sung endg&uuml;ltig festlegt,&quot; fordert Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP im M&uuml;nchner Rathaus.Die Alternative mit kreuzungsfreiem Stra&szlig;enverkehr, perfektem L&auml;rmschutz und st&auml;dtebaulich interessanten Landschaftsbr&uuml;cken und zus&auml;tzlichen Br&uuml;cken f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und Radfahrer (Amtsl&ouml;sung +) muss sorgf&auml;ltig gepr&uuml;ft werden. Bei zus&auml;tzlichen Kosten von rund 100 Mio Euro (statt der 500 Millionen Euro f&uuml;r den Tunnel) kann M&uuml;nchen, was die weitere Siedlungsentwicklung anbelangt, alles erreichen, was auch ein Tunnel erm&ouml;glicht.Die zus&auml;tzlichen Kosten von 500 oder 100 Millionen Euro bleiben - wie die Verwaltung erl&auml;utert - im wesentlichen bei der Stadt h&auml;ngen, ohne die M&ouml;glichkeit einer Finanzierung durch die weitere Siedlungsentwicklung im M&uuml;nchner Osten.&quot;Alle die sich nun f&uuml;r den Tunnel engagieren, m&uuml;ssen erkl&auml;ren wie sie die U-Bahnverl&auml;ngerungen nach Pasing und Englschalking, aber auch die dringend notwendigen Tunnel- und Trogl&ouml;sungen am Mittleren Ring (Giesing, Landshuter Allee und Englischer Garten) finanzieren wollen.Wir brauchen dringend ein Gesamtkonzept f&uuml;r diese wichtigen Verkehrsinvestitionen, die zu einem Gutteil aus dem st&auml;dtischen Haushalt finanziert werden m&uuml;ssen,&quot; so Mattar Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=126 Wohnungspolitik für München http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=54 Mu&#776;nchen wird weiter wachsen.&nbsp; Bis 2030 soll die Bev&ouml;lkerung in Mu&#776;nchen um 62.000 bis 200.000 Einwohner, das Mu&#776;nchner Umland soll sogar noch st&auml;rker wachsen. Dieses Wachstum verlangt zus&auml;tzlichen Wohnungsbau, aber auch einewirtschaftliche Ausnutzung vorhandener Kapazit&auml;ten und eine kritische &Uuml;berpru&#776;fung von Subventionen im Wohnungsbau. Der Arbeitskreis Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des FDP-Stadtverbands M&uuml;nchen legte daf&uuml;r ein Konzept und einen rund 20 Punkte umfassenden Forderungskatalog vor Fri, 15 Apr 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-fraktion-muenchen.de/index.php?newsWebID=1390&showNews=1&newsID=54