Angriffe auf die Infastruktur der Stadt durch Emotet?

11. März 2020

PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION

Thomas Ranft (FDP): „Seit einiger Zeit treibt die Schadsoftware Emotet im Internet ihr Unwesen. Dabei wird sie besonders trickreich in E-Mails getarnt, die so gestaltet sind, dass den meisten Empfängern nicht auffällt, dass es sich um einen Betrug handelt. Die E-Mails kommen von Absendern des eigenen Adressbuches oder von Leuten mit denen man bereits in Kontakt stand. Öffnet man den Anhang der E-Mail lädt die Schadsoftware weitere Programme unbemerkt nach. Bei unkontrolliertem Befall eines Systems wird das komplette System gekapert und eine Lösegeldsumme für die Freigabe verlangt. Besonders für große Netzwerke wie beispielsweise das der Landeshauptstadt München (LHM) birgt der Schädling enorme Gefahren.“

 

Deshalb stellt die FDP Stadtratsfraktion folgende Anfrage:

 

  1. Gab es Angriffe bzw. Schädigungen durch Emotet auf die Infrastruktur der LHM?

  2. Wie wurden die Mitarbeiter vor den Angriffen gewarnt oder vorbereitet?

  3. Wie sieht die LHM die Gefahr auf Grund von Computerschadcodes nach der Umste llung von Linux zurück auf Windows?

 


Pressekontakt:

FDP Stadtratsfraktion

Thomas Ranft, Stadtrat, mobil: 0178/44 19 003

 

fdp@muenchen.de

www.fdp-fraktion-muenchen.de

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