Warnungen für Fußgänger bei Missachtung der roten Ampel

13. November 2019

PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION

Thomas Ranft (FDP), Stadtrat: „Jedes Jahr verunglücken in München zahlreiche Fußgänger, da rote Ampeln missachtet werden. Europaweit ist Paris die Stadt mit den meisten Fußgängerunfällen. Die Pariser Verkehrsgesellschaft DRIEA hat im Jahr 2017 eine Kampagne gestartet, um Fußgänger auf die Gefahren einer Überquerungen bei roter Ampel aufmerksam zu machen Sobald ein Fußgänger die Kreuzung bei Rot überschreitet wird dies digital registriert. In der Folge ertönen simulierte Geräusche von quietschen Autoreifen bei Notbremsung. Der erschrockene Gesichtsausdruck der Passanten im Moment der vermeintlich drohenden Gefahr wird dem Fußgänger am Ende des Zebrastreifens auf einer Videotafel präsentiert. Dazu wird der Slogan der Kampagne „Don’t risk looking death in the face“ eingeblendet.

 

Die Landeshauptstadt München sollte im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger die Idee aufgreifen und an einer ausgewählten Straßenkreuzung mit Zebrastreifen und an einer Fußgängerampel den Versuch eines digital interaktiven Setups durchführen.

 

Deshalb stellt die FDP Stadtratsfraktion folgenden Antrag:

Als Versuchsprojekt wird an einer eigens dafür ausgewählten Straßenkreuzung mit Zebrastreifen und Fußgängerampel ein digitales, interaktives Setup errichtet, das auf die Gefahren hinweist, die durch Überquerung der Straße bei roter Ampel entstehen https://www.youtube.com/watch?v=Z8_lGHuirgo.

 

 

 

 

Pressekontakt:

FDP Stadtratsfraktion

Thomas Ranft, Stadtrat, mobil: 0178/44 19 003

fdp@muenchen.de

www.fdp-fraktion-muenchen.de

 

Pressekontakt:

FDP Stadtratsfraktion

Dr. Michael Mattar

Vorsitzender der Fraktion, Mobil: 0172/2607931

 

fdphut@muenchen.de
https://www.fdp-hut-fraktion-muenchen.de

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