Prüfung von Erweiterungsmöglichkeiten der bestehenden Schulstandorte im Stadtbezirk 21 und 23

24. Januar 2020

PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION

Gabriele Neff (FDP), stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Die Versiegelung neuer Flächen und sensibler Frischluftschneisen muss gegenüber der Verdichtung bestehender Bebauung grundsätzlich verhindert werden. In unserer immer dichter werdenden Stadt gilt dieser Grundsatz nicht nur für Gewerbe- und Wohnungsbau, sondern selbstverständlich auch für Schulen und andere öffentliche Einrichtungen. 

Das Erdbeerfeld stellt für die Frischluftzufuhr eine wichtige Fläche dar, die möglichst auch von Randbebauungen freigehalten werden sollte. Alte Schulgebäude wurden sehr kompakt gebaut. Erst ab den 60er Jahren wurden die Flächen für Schulen immer größer. Heute sind mehrstöckige Schulen wieder üblich geworden.

Deshalb muss die Verwaltung alle Erweiterungsmöglichkeiten an den bestehenden Schulstandorten in den Stadtbezirken 21 und 23 ausschöpfen, bevor an der Bauseweinstraße ein großflächiger neuer Schulstandort entsteht.“

 

Deshalb stellt die FDP Stadtratsfraktion folgenden Antrag:

Der Stadtrat verschiebt seine Entscheidung über den Realschulstandort „Erdbeerfeld“/Bauseweinallee und untersucht zunächst sämtliche Erweiterungsmöglichkeiten der bestehenden Schulstandorte im Stadtbezirk 21 und 23.

 

 

Pressekontakt:

FDP Stadtratsfraktion

Gabriele Neff (FDP), Stellv. Fraktionsvorsitzende

Korreferentin im Referat für Bildung und Sport

Mobil: 0171/521 59 25

 

fdp@muenchen.de

www.fdp-fraktion-muenchen.de

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