Neue Güterverkehrstrasse entlang der A 99 prüfen

20. Februar 2020

PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION

Im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung vom 4. März 2020 wird das Thema Bahngüterverkehr in München mit den geplanten Projekten Truderinger und Daglfinger Kurve behandelt.

Prof. Dr. Jörg Hoffmann(FDP), Stadtrat und OB-Kandidat: „Der zunehmende Bahngüterverkehr belastet immer stärker die Bürger in München. Nicht nur zusätzlicher Lärm, sondern auch Einschränkungen für den künftigen Ausbau des Personennahverkehrs auf der Schiene dürfen nicht einfach hingenommen werden. Der Stadtrat hat die Verantwortung von Freistaat, Bund und Bahn kreative Lösungen einzufordern, die insbesondere Durchgangsverkehre nicht durch München sondern um München herum zu leiten.

Der Vorschlag den Güterverkehr, der weder Ziel noch Quelle in München hat, auf eine neue Güterverkehrstrasse von Haar entlang der A 99 bis Karlsfeld zu leiten, muss ernsthaft auf seine Machbarkeit geprüft werden. Wenn nicht der Münchner Stadtrat dies verlangt, macht dies niemand. Deshalb muss der Oberbürgermeister hier aktiv werden.“

 

Die FDP Stadtratsfraktion stellt folgenden Ergänzungsantrag:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, mit dem Freistaat und dem Bund in Gespräche einzutreten mit dem Ziel, den Güterverkehr in der Landeshauptstadt München von Durchgangsverkehren frei zu halten. Hierbei soll im Zusammenhang mit dem Bahnausbau in der Region München die Möglichkeit geprüft und in einer Machbarkeitsstudie untersucht werden, eine neue Güterverkehrstrasse parallel zur A 99 zu errichten, die dann alle überregionalen Güterdurchgangsverkehre aufnehmen kann.

 

FDP Stadtratsfraktion

Prof. Dr. Jörg Hoffmann (FDP)

Mobil: 0179/10 55 946

 

fdp@muenchen.de

www.fdp-fraktion-muenchen.de

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